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FDP Ortsverband Hanstedt -

Meinungen

doch schnuckelig geworden

20.05.2016: Offener Brief von Gunnar Hofmeister an die Freie Evengelische Gemeinde Hanstedt

Absender: Gunnar Hofmeister
An: Herrn Pastor Meyer und Herrn Rolf Bösehans von der Freien evangelischen Gemeinde


Lieber Pastor Meyer,
Lieber Herr Bösehans,

auch ich möchte Euch zur Einweihung des neuen Gemeindezentrums der FeG von ganzem Herzen gratulieren und mich bedanken, dass Ihr 2014 den Beschluss gefasst habt, dieses architektonisch interessante Gemeindehaus zu bauen statt eines zweckmäßigen Flachdachbaus.
Es fügt sich harmonisch in den alten gewachsenen Dorfkern ein. Mit dem alten „Bilkau-Haus“ auf Ihrem Gelände, dem nach dem Brand im alten Stil wieder aufgebautem Haus der Familie Röhrs, dem neu restaurierten Atelier Heigel mit seiner alten Remise, die gerade wieder aufgebaut wird und dem „Heidekrug“ mit erneuertem klassisch roten Tonpfannendach bildet es ein einheitliches Ensemble und sticht doch durch die Einzigartigkeit seiner Satteldachform heraus.

Ich bin sehr froh, dass ich damals gegen Ihren ersten Entwurf - eigentlich war es ja der zweite - meine Bedenken angemeldet habe. Es waren Bedenken, die ich mit vielen Hanstedtern teilte, wohl aber nicht mit der Mehrheit meiner Hanstedter Ratskollegen. Ich hatte ja bereits ein paar Jahre zuvor auch für die Einhaltung der Ortskerngestaltungssatzung auf dem Nachbargrundstück, auf dem heute die vier Mehrfamilienhäuser stehen, gekämpft. Bitte bedenken Sie: diese Häuser sollten noch zwei Meter höher werden und nur ein kleines „Toskanahaus-Dach“ bekommen. Heute sind wir uns bestimmt alle einig, dass vier Mehrfamilienhäuser im Toskanahaus-Stil in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Flachdachzweckbau kein schöner Eingang zum alten Hanstedter Dorfkern gebildet hätte. Ich hoffe, dass meine Hanstedter Ratskollegen das auch so sehen und daraus gelernt haben.

Ihrem Haus wünsche ich Gottes Segen, ich bin mir sicher, dass es zum Mittelpunkt Ihrer Gemeinde wird - und vermutlich schon geworden ist. Ich habe, wie Sie wissen, mir jede Bauphase mit Interesse angeguckt. Leider war ich zur Grundsteinlegung am 25.August im Urlaub und auch zum Richtfest konnte nicht dabei sein, weil ich bei meiner Arbeit nicht fehlen durfte. Jetzt kann ich auch nicht zur Eröffnung kommen, weil an diesem Sonntag unser Feuerwehrmarsch stattfindet und ich als aktives Mitglied der Hanstedter Feuerwehr von morgens bis abends meinen Posten besetzen muss. Dass ich schon wieder absagen muss ist mir sehr unangenehm, es lässt sich aber leider nicht ändern.

Dafür habe ich bis heute die private Führung nicht vergessen, die ich einen Tag vorm Richtfest von Pastor Meyer bekommen habe. Vielleicht können wir das noch mal wiederholen. Ich werde in den nächsten Tagen einfach mal bei Ihnen vorbeikommen. Vorab sollten Sie auf diesem Weg meine Glückwünsche erhalten, die ich Rolf Bösehans als gedruckten Brief und Herrn Pastor Meyer und der Presse als Mail schicke.
Eine Kopie geht auch an Herrn Meinhard und Herrn Lechelt vom Architekturbüro studio b2, denen ich für Ihren Entwurf des jetzt entstandenen Gemeindehauses nicht nur meinen Dank, sondern, vor allem für die „Wellendecke“, auch meinen Respekt ausspreche.

Alles Gute wünscht

Gunnar Hofmeister

Geplanter Neubau der Freien Evangelischen Gemeinde

29.03.2014: Offener Brief von Gunnar Hofmeister an:

Herrn Samtgemeindebürgermeister und Gemeindedirektor Olaf Muus
Herrn Pastor Meyer von der FEG (Freien Evangelischen Gemeinde Hanstedt),
die Damen und Herren des Rates der Gemeinde Hanstedt


Gunnar Hofmeister
Am Steinberg 34
21271 Hanstedt, den 29.03.2014

Lieber Olaf Muus,
Sehr geehrter Herr Pastor Meyer,
liebe Ratskollegen,

dieser offene Brief resultiert aus dem Abstimmungsergebnis und der damit verbundenen Beschlussempfehlung an den Gemeinderat, die der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen der Gemeinde in seiner letzten Sitzung am 25.März gegeben hat. Ich habe als einziges Mitglied dieser Beschlussempfehlung nicht zugestimmt.

Es geht um den Antrag der Freien Evangelischen Gemeinde Hanstedt (FEG), auf Befreiung von der Ortskerngestaltungssatzung für ihren geplanten Neubau eines Gemeindezentrums.

Zunächst begrüße ich die Tatsache, dass die FEG jetzt ihr Gemeindezentrum bauen möchte und freue mich mit ihr. Auch ich bin im christlichen Glauben erzogen worden und versuche nach dieser Lehre zu leben.

Ich muss aber auch darauf hinweisen dürfen, dass ich in meiner zwölfjährigen Ratstätigkeit noch nie einen solchen Antrag gesehen habe, dessen Entwurf eines Gebäudes sich an keine einzige Vorgabe der Ortskerngestaltungssatzung hält. Ich nenne an dieser Stelle nur die vorgeschriebene Dachneigung von 38 – 60 ° und die Verwendung von rotem Klinker als Material für die Außenfassade.

Die Meinung, dass dieses geplante Gebäude nicht in den Ortskern von Hanstedt passt, teilen viele Hanstedter. Hört Euch in Hanstedt einmal um.

Herr Pastor Meyer, Sie haben bei der Vorstellung Ihres Entwurfes gesagt, Ihre Gemeinde fördere das Miteinander und sie wollen sich in die Ortsgemeinschaft integrieren. Ihr geplantes Gebäude spaltet die Meinungen der Hanstedter und fällt zwischen der umliegenden Gebäuden eher auf – ist das Ihr Wunsch von einem markanten Gebäude?

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal darauf hinweisen, dass ich den ersten Entwurf, den die FEG vor etwa fünf Jahren vorgestellt hat, mitgetragen und keinesfalls einen Bau blockiert oder verhindert habe. Dieser Entwurf hält sich durch die Dachneigung und das verwendete Material wesentlich mehr an die Ortskerngestaltungssatzung, es passt sich in das Ortsbild ein, entspricht aber in seiner ungewöhnlichen Form auch dem Wunsch der FEG von einem markanten Gebäude.

Ich kann meine Ratskollegen nicht verstehen, die jetzt eine Ausnahme zulassen wollen, obwohl wir in den letzten Jahren im Gemeinderat lang und breit diskutiert haben, wie die Fassade eines möglichen Lebensmitteldiscounters auf dem ehemaligen Gelände der Sägerei Heuer auszusehen hat und Forderungen vorgeschrieben haben, obwohl dieses Gelände nicht einmal zum Ortskern gehört und die Ortskerngestaltungssatzung hier nicht greift.

Wir haben einem Gewerbebetrieb im Ortskern, der seit hundert Jahren an dieser Stelle sein Gewerbe betreibt – früher eine Stellmacherei – vorgeschrieben, wie seine Halle aussehen soll, obwohl diese im rückwärtigen Bereich liegen wird.

Wir haben mit einem Makler diskutiert, weil seine Werbefolien im Fenster nicht der Ortskerngestaltungssatzung entsprachen und ihn gezwungen, diese zu ändern. Er hat es vorgezogen, auszuziehen.

Wir haben einem potentiellen Neubürger von Schierhorn den Bau seines schlüsselfertigen Hauses verwehrt, weil es nur 28° statt der vorgeschriebenen 32° hatte. Hier handelt es sich zwar um eine andere Bau-Satzung, die aber auch das Ziel hatte, die Errichtung von Flachdächern zu verhindern. Ein 28° Satteldach ist kein Flachdach und der Unterschied von 4° ist mit dem bloßen Auge nicht erkennbar.

Wir haben, und das ist u.a. mein Erfolg gewesen, dem Bauherren und Investor des Nachbargrundstückes (Harburger Str. 15-17) seinen Wunsch verwehrt, auf diesem Grundstück Mehrfamilienhäuser im sogenanntem Toscana-Stil zu bauen, und ihn stattdessen gezwungen, sich an die vorgeschriebene Dachneigung zu halten.

Ich freue mich für die FEG, dass sie von dieser Bebauungsplanänderung von eben diesem Nachbargrundstück jetzt profitieren kann und ihr Gemeindezentrum jetzt zweigeschossig bauen darf. Gegen eine Zweigeschossigkeit spricht auch keiner. Ich spreche mich hier gegen ein Flachdach aus.

Nun heißt es: "eine Kirche ist ja auch kein normales Gebäude und die über hundert Jahre alte Kirche der St. Jakobi Gemeinde hält sich auch nicht an die Ortkerngestaltungssatzung".

Das ist nicht ganz richtig:

Die Kirche als Veranstaltungsbereich ist der Mittelpunkt von Hanstedt (so wirbt der Tourismusverband) und neben dem Dorfkrug die Urkeimzelle von Hanstedt. Und selbst dieses alte Gebäude, hundert Jahre vor der Ortkerngestaltungsatzung gebaut, hält sich mit Dachneigung (Satteldach 38 – 60°) und Außenfassade (kein Holz, sondern roter Klinker) mehr an die Ortskerngestaltungssatzung als der Entwurf der FEG.

Auch das Gemeindehaus der St. Jakobi Gemeinde hält sich nach seinem Umbau mit Dachneigung und Außenfassade mehr an die Ortskerngestaltungssatzung als der Flachdachbau der FEG.

Bis Mitte der 1980er Jahre waren einige Gebäude (eben dieses Gemeindehaus, das Gebäude der Kreissparkasse, das Feuerwehrhaus sowie einige Geschäftshäuser) noch mit einem Pult- oder Flachdach versehen. Sie galten beim Bau als "modern und zeitgemäß", störten aber das Gesamtbild des "historischen" Ortskerns. Genau aus diesem Grunde wurde die Ortskerngestaltungssatzung ins Leben gerufen und alle "störenden" Gebäude wurden im Laufe der Zeit umgebaut und haben jetzt statt einem Pult- oder Flachdach ein Satteldach. Bisher haben sich alle Auftraggeber und Investoren an die Ortskerngestaltungssatzung gehalten.

Liebe Ratskollegen, wir nehmen uns durch diesen Beschluss die Chance, Einfluss zu üben auf die Gestaltung von Gebäuden anderer Religionsgemeinschaften. Nehmen wir einmal an, eine Gemeinde islamischen Glaubens kauft den leerstehenden Dorfkrug, baut ihn zu einem Gemeindezentrum um und möchte daneben ein Minarett bauen – dann müssen wir das nach der neuen Regelung zulassen.

Die Ortskerngestaltungssatzung soll nicht bei Kirchen oder kirchenähnlichen Gebäuden greifen und wir haben zukünftig keinen Einfluss mehr auf die Gestaltung. Liebe Ratskollegen, wir haben eine Menge Geld für diverse Gutachten ausgegeben um festzustellen, wie wir den Ortskern von Hanstedt attraktiver machen können.

Bitte überlegt noch einmal: es wäre jetzt kontraproduktiv, das Ruder aus der Hand zu geben und Gegensätzliches zuzulassen.

Auch wenn die FEG wider Erwarten das Gebäude einmal veräußern möchte, ist es dann zwar keine Kirche mehr, bleibt aber dennoch als markantes Flachdachgebäude bestehen.

Herr Pastor Meyer, ein begrüntes Flachdach ist reparaturanfällig und ein in späteren Jahren aufgesetztes Dach wird dann wesentlich teurer und höher und passt – da können Sie Ihren Architekten fragen - nicht als Einheit zum Rest des Gebäudes. Ihren Entschluss zu bauen sollen Sie sich nicht überlegen, aber bitte überlegen Sie sich noch einmal Ihren Entwurf.

Zurzeit scheint nur unsere SPD/FDP Gruppe sich zu trauen, Kritik an dem Entwurf und dem Zuspruch des Bürgermeisters zu üben. Angesichts dieser Kernfrage sollte sich aber jeder Einzelne fragen, wie er zu dieser Grundsatzentscheidung steht. Liebe Kollegen der CDU, habt Ihr gesehen, wie geschockt euer Vorsitzender nach der Abstimmung den Saal verlassen hat?

Vielen Dank
Ihr und Euer Gunnar Hofmeister

70er Jahre Flachdächer in Hanstedts Ortsmitte?

17.03.2014: "Hanstedt! echt schnuckelig schrecklich!"

Die Verwaltung empfiehlt dem Rat der Gemeinde Hanstedt, für die Freie evangelische Kirchengemeinde erneut Flachdächer im Ortszentrum zuzulassen!
Abbildung 1: Straßenansicht aus Exposé Studio b2
Abbildung 1: Straßenansicht aus Exposé Studio b2

"Sowas gehört ins Gewerbegebiet – aber nicht in die Ortsmitte!" entfuhr es Gerhard Heuer (SPD), der bis 2011 - 25 Jahre dem Gemeinderat angehörte. "Entsetzlich - mehr kann ich dazu nicht sagen" war auch die erste Reaktion unseres Gruppenkollegen Gunnar Hofmeister (FDP), als der Entwurf der Freie evangelische Gemeinde der Gruppe vorlag.

Seit rund 30 Jahren arbeitet die Gemeinde Hanstedt daran, den historisch gewachsenen Ortskern von Nachkriegssünden einer hier nicht passenden, zeitgenössischen Architektur einzelner Gebäude, durch die örtliche Gestaltungssatzung städteplanerisch entgegenzuwirken.

Zur Historie ist daran zu erinnern, warum für einen kleinen Bereich von Hanstedt diese Ortsgestaltungssatzung verabschiedet wurde:
Bis Mitte der 1980er Jahre waren einige Gebäude (Gemeindehaus der St.-Jakobigemeinde, Banken und Kaufhäuser sowie das Feuerwehrgerätehaus) errichtet oder in den 1970er Jahren "modernisiert" worden, die zwar seinerzeit als "modern und zeitgemäß" galten, das Gesamtbild des "historischen" Ortskerns aber stark störten. Als störend wurden die jeweils zu ihrer Zeit zeitgemäßen Änderungen der Geschäfts- und Nichtwohngebäude identifiziert und die Gemeindeverwaltung hat über Jahrzehnte beharrlich auf Banken, die Kirche und Geschäftsleute (sowie den Samtgemeinderat) eingewirkt, ihre Gebäude entsprechend anzupassen.

Kernelemente der Ortsgestaltung sind:

  • Dachform: keine Flachdächer! Ausnahme: Kaschiert hinter mindestens 3 m geneigtem gedeckten Dach (z. B.: Dittmer; Stein; Dalinger).
  • Fassadenmaterial: im Regelfall Verblend- (Ziegel-) -mauerwerk (Verbannung von Fliesen und großflächigen Betonansichten; Putzbauten).
  • Gebäudehöhen, Traufhöhen.
  • Fenster als stehende Elemente bzw. Unterteilung bei Schaufenstern.
  • Werbeanlagen.

Um die sich lange zierende Samtgemeinde zur Erweiterung- und Aufstockung ihres Flachdachs des Gerätehauses zu bewegen, unterstützte die Gemeinde Hanstedt den Bau seinerzeit mit rund 45.000,-DM bzw. 20% der Baukosten.

Manchem Hanstedter dürften die "Seelensprungschanze" - das Gemeinde- und Pastorenhaus der St.-Jakobi-Gemeinde, die Bankgebäude oder die Putz-, Waschbeton- und Fliesenoptik des Kaufhaus Dittmer noch in Erinnerung sein. All diese Bauten waren in Gestaltung und Funktionalität für sich genommen zur zeit ihrer Errichtung als modern und wegweisend angesehen – zum Ortsbild, das seinerzeit sehr disharmonisch war, passten die Gebäude so aber nicht und blieben ein Störfaktor.

Insgesamt hat sich das Bild im Innenbereich seit ca. 1990 erheblich harmonisiert – Hanstedt hat eine städtebauliche, dörfliche Identität mit dem Ortsbild entwickelt, das nun erneut Gefahr läuft, für Jahrzehnte negativ geprägt zu werden.

Dass die Verwaltung selbst nun eine befürwortende Empfehlung ausspricht, enttäuscht uns sehr, zumal diese Empfehlung auch den Leitliniengrundsätzen des Zukunftskonzeptes der Samtgemeinde widerspricht, an das uns der Gemeindedirektor sonst gern erinnert.

Eine Ausnahme ist immer möglich, doch sie sollte nur dann erteilt werden, wenn sich das Gebäude grundsätzlich in die Ortsgestaltung einfügt. Das war zum Beispiel bei der Ausnahme zum Entwurf der Freie evangelische Gemeinde aus 2008, mit dem Zeltdach der Fall. Das straßenseitige Gebäude hat die Vorgaben der Ortsgestaltung eingehalten und die Ausnahme bezog sich lediglich auf das Zeltdach und die Belichtung des sakralen, rückwärtigen Bauteils, das im "historischen" Teil von Hanstedt eben auch baulich als Kirche wahrgenommen erkennbar gewesen wäre.

Angesichts der rund 25 Jahre Spott und Diskussionen zur "Seelenschanze", die 1994 in einer Grunderneuerung des Pfarrhauses und dem seinerzeitigen Eingeständnis des Kirchenvorstandes der St.-Jakobigemeinde mündete: "Das waren wir dem Ortsbild schuldig" – sollte gerade von der zweiten, wachsenden Kirchengemeinde mehr Fingerspitzengefühl und Rücksicht auf das Ortsbild erwartet werden.

Moden kommen und gehen! Der vorgelegte Entwurf erinnert an einen Gewerbebau oder eben an einen typischen Hamburger Schulbau mit Einfeldhalle aus Anfang der 70er Jahre - nur halt auf heute getrimmt und mit kleinerem Hauptgebäude, funktional und ökonomisch. Dachformen, Fassadenmaterial und Traufhöhen stehen konträr zur Ortsgestaltungssatzung – aber erst recht dem Ortsbild!
Wenn wir das im Ortskern zulassen, zerstören wir mutwillig die dörfliche Identität und den wieder geschaffenen Dorfcharakter. Dann sind 30 Jahre Entwicklung zunichte gemacht.

Lars Heuer (SPD)
Sprecher der Gruppe SPD/FDP


Gruppe SPD/FDP
Auf dem Sand 11a
21271 Hanstedt
Telefon: (04184) 89 27 78
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  • "Hanstedt! Echt Schnuckelig" ist der Name des Marketinkonzepts des Tourismus- und Gewerbeverein Hanstedt e.V.